Da war noch was!

Da auch dieses Wochenende der Frühling auf sich warten lassen wird, ist es die richtige Zeit für Kuchen! Damit kann man es sich dann bei einem guten Buch und einer Tasse heißen Tee gemütlich machen. Und die Marmelade darf auch nochmal mitspielen…

Käsekuchen

Käse-Rhabarber-Kuchen
Deli Nr. 2/2016

Zutaten:
Teig:
120 g Weizenstärke, gesiebt (Maisstärke)
200 g Mehl, gesiebt
Salz
1 Ei
150 g zimmerwarme Butter
½ TL Backpulver
120 g Puderzucker, gesiebt
3 Löffelbiskuits
250 – 300 g Rhabarberkonfitüre (siehe vorheriges Rezept)

Käsemasse:
400 g Magerquark
100 g Zucker
50 g Mehl
50 ml Milch
3 Eigelb
1 TL fein abgeriebene Zitronenschale
150 ml Schlagsahne
2 Eiweiß, Salz
Puderzucker zum Besträuben

Stärke, Mehl, ½ TL Salz, Ei, Butter, Backpulver und Puderzucker mischen und mit 1-2 EL kaltem Wasser mit den Knethaken des Handrührers kurz zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einem flachen Ziegel formen und 30 Min. in Folie gewickelt kalt stellen.

Den Boden einer Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier belegen. Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche 3 mm dick auf ca. 34 cm Durchmesser ausrollen. Form damit auslegen, den Rand gut andrücken. Form 1 Stunde kalt stellen. Löffelbiskuits mit Blitzhacker fein zerkleinern.

Quark in einem Sieb abtropfen lassen 50g Zucker mit Mehl und Milch glatt rühren. Eigelbe, Quark, und Zitronenschale zugeben. Sahne steif schlagen. Eiweiße mit 1 Prise Salz steif schlagen, dabei 50 g Zucker einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis ein cremig-fester Eischnee entstanden ist. Sahne und Eischnee abwechselnd unter die Quarkmasse heben.

Erst die Biskuitbrösel, dann die Rhabarberkonfitüre auf dem Teigboden verteilen. Die Käsemasse in die Form bis knapp unter den Teigrand gießen, im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene bei 170 Grad (Umluft nicht empfehlenswert) 1 Stunde backen. Kuchen in der Form auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.

Käsekuchen

Der Kuchen an sich ist sehr gehaltvoll, mehr als ein oder maximal zwei Stücke habe ich nicht runter bekommen. Schmeckt aber durch die saure Marmelade nicht all zu süß.
Da ich keine Weizenstärke bekommen hab‘, musste ich auf Maisstärke zurück greifen. Hat aber auch sehr gut geklappt, wie man sieht.
Die Herstellung an sich ist leider etwas aufwendiger und kann schon einen Teil des freien Nachmittags einnehmen… Aber die Zeit hat sich in diesem Fall wirklich gelohnt.

Käsekuchen

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